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Geduld? – Einfach köstlich!

Geduld? – Einfach köstlich!

‧ 11m 16s

Da würde man wohl eher nicht drauf kommen, dass Geduld köstlich ist. Die Geschmacknuancen von Geduld hatte ich bisher nicht ergründet. Doch wie so oft verbirgt sich hinter dem etwas kryptischen Titel ein spannendes Erzählfeld.

Aufmerksamkeit ist Gebet - Wir würden Gott begegnen, wenn wir nur aufmerksam hinschauen. Was uns Simone Weil über Aufmer

Aufmerksamkeit ist Gebet - Wir würden Gott begegnen, wenn wir nur aufmerksam hinschauen. Was uns Simone Weil über Aufmer

‧ 14m 50s

Vor einiger Zeit fiel mir das Buch von Byung-Chul Han, "Sprechen über Gott – Ein Dialog mit Simon Weil", in die Hand und hat mich gefesselt. Simone Weil kannte ich bis dahin nur aus der Ferne. Ihr Werk ist auch nicht unbedingt leicht zugänglich. Ich wusste nur, dass sie eine jüdische Philosophin war, die durch eine Gottesbegegnung in Assisi einen Weg mit Christus abseits der Kirche ging und auf sehr radikale Weise ihre Werte lebte und sehr jung starb. Sie war eine Frau, die immer zwischen den Stühlen saß, eine radikale Wahrheitssucherin, die sich von keiner Ideologie verführen ließ, eine...

Aufblicken  - Kontemplation als Aufschauen zum Heilwerden

Aufblicken - Kontemplation als Aufschauen zum Heilwerden

‧ 15m 27s

Wir leben in Zeiten, wo der Blick gefangen ist in Untergangsszenarien. Stärker werden die Kräfte, die sich nähren von der Angst und Unzufriedenheit, dem Schlechtreden, dem Herbeireden von Abstieg und Untergang. Sie hindern uns am Aufblicken, verstärken Vorurteile und Feindbilder. Und sie spalten. Wir leben mit einem Angstüberschuß und einem Hoffnungsmangel. Das Aufblicken in den offenen und weiten Himmel ist eine Haltung, die uns wehrhaft macht gegen die Angst und uns im Vertrauen gründet. Im Psalm 34 höre ich die Aufforderung: "Blickt auf zu IHM, so wird euer Gesicht leuchten."
Um dieses Aufschauen, dieses Aufblicken geht es.

Magdalenensekunde - schon erlebt? Eine österliche Spurensuche

Magdalenensekunde - schon erlebt? Eine österliche Spurensuche

‧ 10m 39s

In dieser österlichen Episode geht es um einen Glutkern des christlichen Glaubens. Er verbindet sich mit der Osterbegegnung von Maria aus Magdala mit dem Auferstandenen Christus.
Der Begriff "Magdalenensekunde" geht auf den Dichter Patrik Roth zurück. Er markiert den Moment, in dem wir uns als Angerufene für die Wirklichkeit Gottes öffnen. Ein Moment der Ergriffenheit, in dem sich alles wenden kann.

Jesusliebhaber - Warum wir Jesus nicht nur verehren, anbeten, zitieren können, sondern auch lieben dürfen.

Jesusliebhaber - Warum wir Jesus nicht nur verehren, anbeten, zitieren können, sondern auch lieben dürfen.

‧ 27m 47s

Was ist das denn für ein Titel: Jesusliebhaber!
Wo soll uns das denn hinführen?
Wenn man Jesus, der Geliebte, googelt, kommt man zuerst auf:
Wie hieß Jesus' Geliebte?
Hatte Jesus eine Affäre?
Auch wenn der Titel erst mal sperrig, für manche befremdlich rüberkommt – für mich verbindet sich damit ein Herzensanliegen.
Und tatsächlich – ich oute mich hier als einen Jesusliebhaber.
Was heißt das „Jesus-Liebhaber“? Wer oder was ist gemeint.
Falls dich das neugierig mach, hör hinein!

Selbsterkenntnis - Wahr - nehmen, was ist, sehen, wo ich stehe, spüren, wie ich wirke

Selbsterkenntnis - Wahr - nehmen, was ist, sehen, wo ich stehe, spüren, wie ich wirke

‧ 14m 36s

Ein spannendes Thema: Selbsterkenntnis.
Und es ist auch ein zutiefst spirituelles Thema.
Der Anfang des spirituellen Lebens ist die Selbsterkenntnis.
Für Theresa von Avila ist die Selbsterkenntnis eine wesentliche Voraussetzung, um Gott zu erfahren und mit dem Himmel in Berührung zu kommen.
»Es ist absurd zu glauben, wir könnten den Himmel betreten, ohne zuerst unsere Seelen zu betreten« sagt sie.

Heimkehren an die Krippe – das Kind in dir will Heimat finden

Heimkehren an die Krippe – das Kind in dir will Heimat finden

‧ 17m 48s

An Heiligabend steht in der Mitte ein Kind und auch wir kehren irgendwie an den Ort unserer Kindheit zurück. Manche ganz wörtlich, die zu ihren Elternhäusern heimkehren, andere tauchen zumindest in ihre Kindheitserinnerungen ein, die Weihnachten geweckt werden.
Ein unterwegs, heimatlos geborenes Kind, weckt in den Menschen seit 2000 Jahren ein Gespür für Heimat und Geborgenheit. Es weckt die Sehnsucht nach Eintracht und Frieden. Diese Spannung möchte ich fruchtbar machen.
Darin kann uns ein Sinn, eine Bedeutung aufgehen, der ich nachspüren will.